
Garmins Montana bietet bekanntlich ein fast (einige der ersten Handys von Alcatel konnten/durften das auch) einmaliges Konzept für die Verwendung von dem mitgelieferten 3,7V-Akku oder alternativ von 3 Mignon (AA) Batterien oder Akkus. Durch die unterschiedliche Lagerung kann das Montana auch „erkennen“ ob es nun mit den 3 AA oder dem Akku betrieben wird und darf bei letzterem diesen auch über den miniUSB-Anschluß laden. Von den meisten mir bekannten Usern wird es mit dem Akku betrieben und die Mignon-Idee dient lediglich dem Backup, falls der Akku doch mal unerwartet lange benutzt wurde und schwächelt.
Übrigens der Akku ist von gleicher Bauart wie bei der Virb 1, wer diese auch sein eigen nennt, kann im Zweifelsfalle auch einmal durchtauschen ?
Nun ist bauartbedingt beim Betrieb mit dem Akku ein wenig ungenutzter Platz im Akku/Batteriefach … Was liegt da näher wie diesen „sinnvoll“ zu nutzen?
Als Geocacher hab ich immer mal wieder das Problem mit dem mitzuführenden Stift – mal will er nicht schreiben oder wurde beim spontanen Cachen gar vergessen…
Genauso mit einem Notlogbuch, die Masse schlummert immer daheim oder in der Tasche, die gerade nicht mit dabei ist…
Der ungenutzte Raum oberhalb und unterhalb des Akkus bietet Platz für eine gekürzte Kuli-/Bleistiftmine, ein „cachetool II nano“ und ein zusammengerolltes Ersatzlogbuch – perfekt: „Cacher, was willst Du mehr?“
Bauartbideingt liegen die für die Stromversorgung relevanten Kontakte oberhalb und unterhalb des Akkus, so dass ein Kurzschluss durch die Kuli- oder Bleistiftmine ausgeschlossen wird.